Neuigkeiten
10.06.2022
Gute Nachricht für Kettwig vor der Brücke
Soeben hat unser Sprecher im AVM Horst Hindrichs, CDU, beantragt, dass der Tagesordnungspunkt 6 (Radfahranlage Panoramaradweg - Ruhrtalradweg) heute wegen Beratungsbedarfs nicht behandelt wird. Der Ausschuss ist diesem Wunsch gefolgt. Ich freue mich, dass die vergangenen Tage auch durch Unterstützung von Bürgerinnen und Bürgern der betroffenen Straßen in vdBrücke weitere Diskussionen ausgelöst haben. Wir bleiben “am Ball“.

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05.06.2022
Kein Stuhl war mehr frei und viele mussten stehen: Ins Fachwerkhaus an der kath. Kirch St. Josef, das freundlicherweise ganz kurzfristig von Pfr. Sven Goldhammer zur Verfügung gestellt wurde, kamen rd. 70 interessierte Bürgerinnen und Bürger.
Der Unmut der Bürgerschaft war eindeutig: Die geplante Wegeführung, der Wegfall von Parkmöglichkeiten, die Eile der von der Verwaltung geplanten Beschlusslage, die nicht vorhandene Alternativplanung und die Kosten, nämlich Steuergelder von derzeit geplanten 1,7 Mio € stießen auf Protest und Widerstand der Erschienenen. Auch berichteten viele Anwohner von diskriminierendem und rücksichtslosem Verhalten von einigen Radfahrern gegenüber Fußgängern oder mobilitätseingeschränkten Menschen.
Die anwesenden Politiker aus BV und dem zuständigen Ausschuss für Verkehr und Mobilität nahmen die Argumente der Berschener mit.
Auf Unverständnis stieß das Fehlen von Alternativrouten bei der Planung für den überwiegenden Freizeitfahrradverkehr. Viele erwarteten zumindest eine Wegeführung von der Heiligenhauser Str. über den Kettwiger Kreisel längs der August-Thyssen-Straße und dann ein Verschwenken auf den Ruhrtalradweg. Eine solche Radverbindung, die auch schon seitens der BV IX angeregt wurde, hätte den Vorteil, dass sowohl die Sicherheit für Radfahrende erhöht als auch die Belastung für die Anwohner durch Radfahrer reduziert würde.
Gespannt schauen alle auf den kommenden Donnerstag, wo im Essener Rathaus ab 15:00 Uhr in Raum 1.21 der Ausschuss für Verkehr und Mobilität tagt. Bleibt noch Zeit für eine Alternativplanung und werden die Bürgerargumente eine Rolle spielen?

Zwei ungeprüfte Ideen von Planungsalternativen stellte Ratsherr Guntmar Kipphardt (CDU) vor, die bei den Anwesenden auf große Zustimmung stießen.
Erst seit Kurzem ist ferner bekannt, dass für die geplante Aula in der Schule an der Ruhr auch ca. 14 – 37 Stellplätze (je nach Größe der Aula) außerhalb des Schulgeländes nötig werden. Sollten diese Stellplätze nicht gefunden werden, wird die geplante Aula nicht für die Öffentlichkeit nutzbar sein – ein erheblicher Nachteil für vd Brücke. Die CDU-Kettwig will sich auch weiterhin für eine Aula einsetzen, die auch öffentlich nutzbar ist und bittet um Unterstützung.

Viele Bürgerinnen und Bürger beteiligten sich an der Diskussion. Sie trugen sehr sachlich teilweise neue Argumente vor oder arbeiteten Widersprüche in der Verwaltungsvorlage heraus. So wurden in der Verwaltungsvorlage weder der Neubau der Schule an der Ruhr („Brücker Schule“) noch die geplante Neubaumaßnahme auf dem Gelände der ehemaligen Reinigung berücksichtigt. Mit keinem Wort bietet die Verwaltungsvorlage Alternativen für wegfallende Stellplätze im öffentlichen Raum an. Und viele im Gebiet Wohnende sind auf ihr Auto angewiesen. Sarkastisch kommentiert wurde, dass dann auch noch KAG-Beiträge anfallen können.





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16.05.2022
"Wir sind alle sehr glücklich über das bravoröse Wahlergebnis der CDU im Land, im Bezirk IX und besonders in Kettwig. Erneut hat Fabian Schrumpf das Direktmandat mit deutlichem Vorsprung gewonnen. Unseren Wählerinnen und Wählern sagen wir von Herzen Danke für das Vertrauen. Danke sagen wir aber auch allen, die uns in den vergangenen Wochen tatkräftig unterstütze haben," so Guntmar Kipphardt, Vorsitzender der CDU Kettwig und im Bezirk.

"Noch gestern hieß es bei fast allen Demoskopen, dass es in NRW in Kopf-an-Kopf-Rennen geben würde. Die Stimmung an den Wahlständen hatten wir in den vergangnen Tagen jedoch anders wahrgenommen und sehen uns durch das hervorragende Wahlergebnis der CDU bestärkt. Die CDU ist wieder da. Und das ist gut für das Land, den Bezirk IX und für Kettwig", so Kipphardt.

So wählte Kettwig:





Mit 12,65% Vorsprung vor seiner Herausforderin von der SPD gewnn Fabian Schrumpf (CDU) in Kettwg.



Und auch bei den Zweitstimmen ließ die CDU die anderen Parteien in Kettwig weit hinter sich: Mit 37,17% gewinnt die CDU in Kettwig über dem Landesdurchschnitt. "Ich bin froh, dass die Extremisten von der AfD und den Linken von den Kettwigerinnen und Kettwigern abgestraft wurden. Die gute Zusammenarbeit mit den Grünen im Stadtrat scheint auch in Kettwig Früchte zu tragen: Zusammen kommen CDU und Grüne auf 54,98%. Das kann auch als Signal nach Düsseldorf gesendet werden", so Kipphardt, der seitens der CDU den Kooperationsvertrag mit den Grünen auf Stadtebene mit verhandelt hatte. "Umgekehrt hätte ich mir für die FDP ein besseres Ergebnis gewünscht, zumal CDU und FDP in der vergangenen Legislaturperiode sehr geräuschlos und verlässlich zusammen gearbeitet haben", so Kipphardt.







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13.05.2022
Im Rosengarten unterhalb der Schmachtenberggrundschule stehen Kettwigs erste Bücherschränke.
Ein Schrank ist der Kinder- und Jugendliteratur vorbehalten. Die große Nachfrage nach diesen Büchern führt jedoch häufig zu leeren Regalen. Diese füllten jetzt unser Landtagsabgeordneter Fabian Schrumpf zusammen mit Annette Im Brahm und Karl-Joachim Cammerzell wieder auf. Auch ein Bildwörterbuch Ukrainisch-Deutsch war dabei.







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10.05.2022
Das Gesicht herausgeschnitten - zertreten - beschmiert:
In der Nacht von Freitag auf Samstag wurden die Wahlplakate der CDU längs der Graf-Zeppelin-Straße zerstört.
Beschämend und Angst machend  ist die Art der Zerstörung.
Wer zerschneidet schon ein Gesicht?
Neu ist auch das Ausmaß der Sachbeschädigungen. Auffallend ist, dass ausschließlich CDU-Plakate betroffen sind.
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09.05.2022
letzten Samstag:
Wahlkampf in vdBrücke, Auf der Höhe und vor MarKett mit unserem Landtagskandidaten Fabian Schrumpf, der am THG Schüler war und nach seiner Tätigkeit als Rechtsanwalt MdL ist.
Als Vater von 4 Töchtern liegen ihm die Themen Bildung, Wohnen und Sicherheit besonders am Herzen.




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23.04.2022
Weitere 6 klimaresiliente Spendenbäume wurden auf dem Kettwiger Stadtwaldfriedhof gepflanzt.
Bezirksbürgermeisterin Gabriele Kipphardt (1.v.l.) hatte vor gut einem Jahr die Aktion ins Leben gerufen, anlässlich eines persönlichen Anlasses einen Baum auf öffentlicher Fläche zu pflanzen.
Mehr als 25 schon fast 7 m hohe Bäume konnten so im Bezirk Wurzeln schlagen. Plakette und Spendenbescheinigung gibts vom Friedhofsamt.
Gleich zwei Bäume spendete Fabian Schrumpf (vorne rechts) für seine Zwillingstöchter. Für Bettina Döbbe (2.v.r) war Anlass der runde Geburtstag ihrer Tochter, bei Annete Im Brahm (3.v.l.) der eigene halbrunde Geburtstag, für Bertold Hackmann (3.v.r.) brauchte es keinen besonderen Grund, da er Bäume über alles liebt und Guntmar Kipphardt (2.v.l.) nahm als Anlass die bisherigen 33 glücklichen Ehejahre.


Baumspenden 2022
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16.04.2022
Am Ostersamstag wurden vor MarKett  zahlreiche Ostereier verteilt.
Außerdem lag Infomaterial zur Verfügung.

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02.03.2022
Mittwoch, 02.03.2002, 18:00 Uhr, Rathausplatz Kettwig
Kundgebung am 02.03.2022 in Kettwig

Noch vor einer Woche schien die Welt einigermaßen in Ordnung. Völlig fassungslos verfolgen wir seit dem 24. Februar die Nachrichten über die Ukraine in den Medien.

Brennende Häuser, zerstörte Autos und Einrichtungen, verzweifelte Menschen, Kinder die in U-Bahn-Schächten zur Welt kommen.  Und wie skrupellos und Angstmachend ist die Drohung des russischen Präsidenten, seinen Finger auf den roten Auslöseknopf der Atombombe zu legen.

Es passt überhaupt nicht in mein Weltbild: Wir haben Krieg in Europa! Erstmals nach dem feigen Überfall der Deutschen vor 83 Jahren auf Polen müssen wir erleben, dass ein Angriffskrieg in Europa geführt wird. Krieg bedeutet immer unendliches Leid, Zerstörung, Flucht, Verwundung und Tote.

Viele von uns glaubten bis vor kurzem, wir leben in einer Komfortzone, wir wären in Deutschland nur von Freunden umzingelt. Und jetzt diese Zeitenwende!

Die meisten hier verbringen, so wie ich auch, ihr gesamtes Leben in Frieden. Jetzt langsam begreifen wir, was es überhaupt bedeutet, in Frieden und Freiheit leben zu dürfen! Wir können hier unsere Meinung frei äußern, wir können uns frei bewegen und wir leben in einem sicheren Land. Das dürfen und wollen wir nicht aufs Spiel setzen! Und deshalb sind wir hier!

Und deshalb ist es gut, dass Vertreterinnen und Vertreter aller demokratischen Parteien hier zusammenstehen. Es geht nicht um das politische Kleinklein. Es geht um Frieden, Freiheit, Demokratie und Souveränität in Europa! Und da müssen alle Demokraten zusammenstehen und ein deutliches Zeichen setzen. Und dafür bin ich dankbar.

Und dankbar bin ich auch dafür, dass heute so viele hier zusammenstehen.

Fürwahr, den Menschen in Kiew und anderen Städten der Ukraine, die in großer Angst in Kellern hocken, die minütlich mit Bomben oder Raketen rechnen müssen, die schutzlos vor den schlimmsten Waffen sind, nützt es wenig, wenn wir hier zusammenstehen, Kerzen anzünden oder beten.

Aber: wenn wir hier zusammenstehen, wenn wir Kerzen anzünden, und wenn wir öffentlich beten, dann ist es ein starkes Zeichen der Solidarität mit der Ukraine, ein Zeichen für Frieden, ein Zeichen für Freiheit, ein Zeichen für Demokratie und Souveränität.

Es wird mitunter gesagt, es sind die Russen, die die Ukraine überfallen. Aber es sind beileibe nicht alle Russen. Denn: Wie mutig sind die Russinnen und Russen, die in Moskau oder in Petersburg auf die Straße gehen, wohl wissend, dass Knüppel und Arbeitslager drohen, wenn sie nur das Wort Frieden, nur das Wort Freiheit oder nur die Worte „Kein Krieg“ in den Mund nehmen. Diesen Russinnen und Russen gehört unser höchster Respekt! Sie sollen wissen: Wir stehen an ihrer Seite!

Wir alle werden vermutlich auch die Folgen dieses Krieges zu spüren bekommen, sei es an der Tankstelle oder mit der Stromrechnung. Und vielleicht wird eine warme Wohnung bald ein hohes Gut.

Frieden, Freiheit, Demokratie und Souveränität kennen aber kein Preisschild. Das sind die Grundfeste unseres Zusammenlebens!

Es gehört aber auch zur Souveränität dazu, seine Werte, seine Freiheit, seinen Frieden, seine Demokratie verteidigen zu dürfen. Und deshalb ist es gut, was Bundeskanzler Olaf Scholz und seine Regierung am Sonntag im Bundestag erklärt haben. Und es ist gut, dass SPD, Grüne und FDP aber auch die Opposition von CDU und CSU ihre Unterstützung zugesagt haben, auch wenn sich einige teilweise um 180 Grad dabei drehen mussten. Selten zeigten sich unsere Volksvertreter – abgesehen von den Extremisten rechts wie links – so einig.

Und wir hier in Kettwig, im Bezirk und Essen werden auch unseren Teil beitragen: wenn Menschen aus der Ukraine fliehen und nach Essen oder Kettwig kommen, werden wir sie selbstverständlich aufnehmen. Und jeder Einzelne von uns kann durch Spenden helfen, die Not der Geflüchteten zu lindern.

Heute senden wir auch aus Kettwig ein Zeichen!

Kettwig ruft dem russischen Präsidenten Wladimir Putin zu: Beenden Sie sofort diesen Wahnsinn! Ziehen Sie Ihre Truppen zurück! Stoppen Sie den Krieg!

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